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Die France Télécom SA ist der größte Telekommunikationsanbieter in Frankreich. Mit 191.000 Mitarbeitern versorgt die France Telecom 159 Mio. Kunden weltweit. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte sie einen Umsatz von 49 Mrd Euro und einen EBIT von 5,7 Mrd Euro. Anteilseigner sind zu 19,07% die ERAP, zu 22,01% der französische Staat, zu 2,94% die Mitarbeiter und 55,98% sind Streubesitz. Die Konzernzentrale befindet sich am Place d'Alleray in Paris.
Die France Télécom hält 86,29% des Mobilfunkanbieters Orange S.A., außerdem war die France Télécom bis Mai 2005 an mobilcom beteiligt. France Télécom ist momentan an der Entwicklung der europäischen Suchmaschine Quaero beteiligt.
Bis 1988 war die Direction Générale des Télécommunications ein Bereich des französischen Postministeriums. 1990 wurde sie in das 100%ige staatliche Unternehmen France Télécom umgewandelt und an die Börse gebracht. Am 1. Januar 1998 wurde das Telekommunikationsmonopol in Frankreich aufgehoben.
2001 und 2002 wurden Rekordverluste von 8 bzw 20,7 Milliarden Euro eingefahren. In der Folge wurden 21.000 altersbedingte Abgänge von Arbeitnehmern nicht durch Neueinstellungen besetzt. Am 14. Februar 2006 gab der Konzern allerdings bekannt, mit 200.000 Beschäftigten den Nettogewinn im Jahre 2005 um 89% auf 5,7 Milliarden Euro gesteigert zu haben. Gleichzeitig wurde angekündigt, bis zum Jahre 2008 von voraussichtlich 23.000 Altersabgängen nur 6000 neu besetzen zu wollen, nachdem der Konzern seit Jahresbeginn jede Woche ungefähr 15.000 Kunden an Billiganbieter verloren habe.
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